Mein Vertrag

 

Sklavenvertrag von Ehestute Beate 

 

 
Ich verspreche hiermit, meinem Herrn vollkommen als rechtlose Sklavin zu gehören, das heißt, ihm 24 Stunden am Tag bereit zu stehen. Ich werde mich vollkommen dem Verlangen und den Wünschen meines Herrn unterordnen, ohne durch Dritte beeinflusst zu werden.  Mein Sklavendasein beginnt heute, einen Tag nach der Hochzeit und endet mit dem Verzicht meines Herrn. 
                                                                                              
Vertrag zwischen Sklavin und Herrn
 
Dieser Vertrag wird geschlossen zwischen der Sklavin Beate 30 J. (künftig Sklavin genannt) und ihrem Herrn Stefan 32 J. (künftig Herr genannt)
 

Laufzeit des Vertrages: vom 17.08.93 bis... ohne Vertragsende
 
Allgemeine Regeln:
Der Sklavin ist es untersagt, ohne Erlaubnis ihres Herrn zum Orgasmus zu kommen.
Der Sklavin ist es verboten, ihre Scham oder ihre Brüste zu berühren oder zu bedecken, außer wenn ihr Herr sie dazu auffordert.
Die Sklavin darf keinen sexuellen Kontakt zu anderen Männern oder Frauen haben, es sei denn ihr Herr befiehlt es.
Die Sklavin gelobt dem Herrn in jeder Hinsicht vollständigen Gehorsam. Ihr Körper, Geist und ihre Zeit gehören vollkommen Ihm.
Die Sklavin hat das Recht zu weinen, zu schreien und zu betteln, aber sie erkennt die Tatsache an, dass diese Gefühlsregungen keinen Einfluss auf ihre Behandlung haben müssen. Außerdem weiß sie, dass ihr Herr, wenn er sich durch ihre Laute gestört fühlt, sie knebeln kann, oder sie auf andere Weise zum Schweigen zwingen kann.
Die Sklavin hat die Pflicht, die Wohnung, Keller und Garten in einem ordnungsgemäßen, sauberen Zustand zu halten.
Die Sklavin hat ihren Körper ihrem Herrn jederzeit zur Verfügung zu stellen. Des weiteren erklärt sich die Sklavin damit einverstanden, dass ihr Herr über das Recht verfügt, ihren Körper anderen zur freien Verfügung zu stellen.
Die Sklavin hat immer zu zeigen, dass sie ihre Rolle zu dienen und zu gehorchen, akzeptiert, sowohl zu Hause, als auch an anderen, von ihrem Herrn befohlenen Orten. Sie ist sich dessen bewusst, dass ihr Herr ihren Körper und ihren Geist frei nach seine Wünschen benutzen kann. Die Sklavin hat nicht das Recht, ihren ursprünglichen Namen zu behalten, sie wird von ihrem Meister zu gegebener Zeit einen neuen Namen erhalten, auf den sie zu hören hat. Bis zu diesem Zeitpunkt, wird die Sklavin von ihrem Meister nur mit "Sklavin" angesprochen.
Die Sklavin hat sehr sorgsam mit ihrem Körper umzugehen, d. h. sie wird ihren Körper nach allen Regeln der Kunst pflegen. Außerdem hat sie die Pflicht, ihren Körper jeden Tag von sämtlichen Körperhaaren zu befreien.
Die Sklavin wird jede ihr gestellte Frage ehrlich und direkt beantworten. Sie wird ihre Antworten höflich und respektvoll formulieren, und dann ehrfürchtig auf die Entscheidung ihres Herrn warten, die sie dann dankbar akzeptieren muss.
Die Sklavin hat sich auf Wunsch, jederzeit einem Verhör auch durch dritte zu unterziehen. Ebenfalls auch einer vollständigen Musterung ihres Körpers.
Die Sklavin verpflichtet sich, das geistige, körperliche und materielle Eigentum an ihrer Person vollständig ihrem Herren zu übergeben. Der Herr kann über dieses Eigentum nach seinem Willen verfügen.
Die Sklavin verpflichtet sich, alle ihre persönlichen Ansichten, Wünsche, Bedürfnisse und Kritiken auf das absolut unumgängliche Maß zu reduzieren. Sie übernimmt die Wertvorstellungen ihres Herren und wird versuchen, diese so gut es ihr möglich ist nachzuleben.
Die Sklavin erlaubt es dem Herren ausdrücklich, sie zu bestrafen und zu erziehen. Sei es wegen Verfehlungen aus diesem Vertrag, anderen Verfehlungen oder nach freier Entscheidung des Herren. Sie wird keine Kritik an der Strafe an sich oder an der Höhe des Strafmaßes üben.
Die Sklavin wird sich bedingungslos an alle Regeln halten, die neben diesem Vertrag schriftlich oder mündlich aufgestellt wurden. Sie ist sich bewusst, dass jeder Regelbruch bestraft wird.
Die Sklavin wird sich mit allen Kräften bemühen, ihrem Herrn perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlungen zu unternehmen, die ihr Herr von ihr erwartet.
Der Herr garantiert der Sklavin, keinerlei Handlungen vorzunehmen, die bleibende Schäden an Geist oder Körper der Sklavin nach sich ziehen können.
Der Herr ist sich bewusst, dass das Wohlergehen der Sklavin ausschließlich von ihm abhängt und wird alle notwendigen Handlungen vornehmen, dieses Wohlergehen im Rahmen dieses Vertrages sicherzustellen.
Beide Partner schließen diesen Vertrag in gegenseitiger Anerkennung und Liebe ab. Der Vertrag dient dazu, die größtmögliche Achtung und Unterstützung des Partners schriftlich festzulegen.
Als Sklavin bist Du weniger als Nichts!
Du hast Dich selbst aufgegeben und lebst ausschließlich als devote Sklavin.
Dein Körper und Geist gehören dem Herrn, der jederzeit und überall damit tun und lassen kann, was er will.
Du erfüllst jeden Willen des Herrn widerspruchslos und unverzüglich. Deine Wünsche und Neigungen sind dabei uninteressant!
Ohne anders lautende Anordnung lieferst Du dich stets total entblößt (splitternackt) und schmucklos, als Sklavin auch ungeschminkt und ohne lackierte Nägel, ohne Vorbehalte zur Vornahme jeder Art von Fesselung, körperlicher Züchtigung, quälender Behandlung und sexuellen Praktiken der Gnade des Herrn aus!
Wenn Dein Herr nach Hause kommt, und vorher nichts anderes angeordnet hat, nimmst du die devote Auslieferungsstellung ein: Splitternackt, mit angelegten Fesseln, kniest Du nieder, öffnest  die Schenkel, beugst dann den Oberkörper gestreckt ganz zurück; ziehst mit beiden Händen die Schamlippen weit auseinander und bietest die Vagina geöffnet an. Du wirst nicht nur vom Herrn, sondern auch von damit beauftragten Dritten behandelt. Du kannst jederzeit vorgeführt und/oder verliehen werden.
Jeder geringste Verstoß gegen die Regeln wird bestraft. Du hast dich deiner Behandlung lautlos, ohne Stöhnen, Schreien oder Weinen zu unterziehen!
Du antwortest nur, wenn Du direkt angesprochen wurdest.
Aufgaben, die Dir auferlegt werden, beantwortest Du stets mit: " Ja, Herr."
Beim Oralverkehr ist Sperma/Frauensaft stets zu schlucken!
Dein Sklavenleben endet bei uneingeschränktem Vertrag mit dem Verzicht deines Herrn.
Du darfst deine Blöße nie unerlaubt bedecken!
Du bist stets glatt rasiert (Intim und Achseln)!
Du sitzt stets mit leicht geöffneten Oberschenkeln, gewährst so freien Zugriff auf deine Scham!
Auf Anordnung hast Du jederzeit und allerorts einzelne Kleidungsstücke (Schuhe, Strümpfe, Slip, BH, Hemd/Bluse usw.) abzulegen, dich teilweise zu entblößen und die Geschlechtsteile (Scham, Brüste) frei zu zeigen, oder dich ganz zu entkleiden, splitternackt zu präsentieren.
Während einer Behandlung hast du kein Recht auf sexuelle Befriedigung, Du musst hingegen damit rechnen, jederzeit, auch während der Regelblutung sexuell benutzt zu werden.
Auf Anordnung befriedigst du dich jederzeit selbst bis zum Höhepunkt!
Als Sklavin darfst Du dich, ohne Anordnung, nicht selbst befriedigen.
Die Sklavin hat zu keiner Zeit ein Recht auf Befriedigung.
Die Sklavin hat auf Anweisung einen KG zu tragen, solange es dem Herrn gefällt.
 
Anrede des Herrn:
Die Sklavin wird immer respektvoll und ehrfürchtig über ihren Herrn reden. Sie wird ihn immer mit "Herr", "Gebieter" oder "Meister" anreden (Ausnahmen: siehe Regeln in der Öffentlichkeit). Der Herr hat die Möglichkeit, seine Sklavin in der oben genannten Zeit "Freizeit" einzuräumen, in der sich die Sklavin frei bewegen und benehmen darf.
Freizeit der Sklavin:
Während dieser "Freizeit" werden keine Bestrafungen der Sklavin durchgeführt. Es ist jedoch klar, dass die Sklavin ihren Herrn weiter mit Respekt und Liebe begegnet, und dass Dinge, die sich die Sklavin in ihrer "Freizeit" zu Schulden kommen lässt, zu einem späteren Zeitpunkt entsprechend bestraft werden können, wenn ihr Herr dies für notwendig hält.
Privatleben der Sklavin:
Die Sklavin hat mit der Hochzeit kein Privatleben mehr. Sie hat die Aufgabe  innerhalb einer Woche jeweils bei ihren Eltern, den Eltern des Herrn, ausgesuchten Verwandten, Freunde und Bekannte des Herrn  bekanntzugeben, was sie jetzt ist. Dieses hat sie angezogen machen .Nach der Bekanntgabe hat sie sich ohne Verzögerung auszuziehen und das Halsband anzulegen. Sollte das nicht innerhalb der Woche erledigt sein, wird sie von ihrem Herrn den entsprechenden Personen vorgeführt.
Bestrafung bei Vergehen:
Die Sklavin ist verpflichtet, alle Aktivitäten ihres Herrn zu erdulden, die nicht in diesem Vertrag ausgeschlossen werden.
Der Herr hat das Recht, ihr Schmerzen zuzufügen, wenn es ihn danach verlangt.
Alle Rechte und Privilegien, die nicht in diesem Vertrag geregelt sind, gehören dem Herrn. Er kann, wenn er will, davon Gebrauch machen.
Die Sklavin ist verpflichtet, alle Aktivitäten ihres Herrn zu erdulden, die nicht in diesem Vertrag ausgeschlossen werden.
Der Herr hat das Recht, ihr Schmerzen zuzufügen, wenn es ihn danach verlangt.
Alle Rechte und Privilegien, die nicht in diesem Vertrag geregelt sind, gehören dem Herrn. Er kann, wenn er will, davon Gebrauch machen.
Die Sklavin weiß, dass Vergehen gegen die Absicht und den Inhalt dieses Vertrages zu besonders harten Bestrafungen führen. Sie wird diese ertragen und für ihre Erziehung dem Herrn danken. Die Art und Weise der Bestrafung ist allein Sache des Herrn, welcher der Sklavin deutlich machen sollte, wann und warum eine Strafe zu erwarten ist.
Rechte des Herrn:
Die Sklavin ist verpflichtet, alle Aktivitäten ihres Herrn zu erdulden. Der Herr hat das Recht, ihr Schmerzen zuzufügen, zu erniedrigen , sexuell zu benutzen, wenn es ihn danach verlangt.
Alle Rechte und Privilegien, die nicht in diesem Vertrag geregelt sind, gehören dem Herrn. Er kann, wenn er will, davon Gebrauch machen.
Pflichten des Herrn:
Der Herr ist für das Befinden seiner Sklavin verantwortlich.
Der Herr muss sicherstellen, seiner Sklavin keine körperlichen Schäden zuzufügen, welche die Aufmerksamkeit von nicht an der Beziehung beteiligter Personen erregen könnten.
Selbstverständlich ist, dass alle Aktivitäten des Herrn, die das Leben der Sklavin in Gefahr bringen, oder einen unheilbaren Schaden verursachen könnten, unzulässig und tabu sind!
Der Herr wird alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Dritten vorher  besprechen und sicherstellen, dass hierbei keine grundsätzlich festgelegten Grenzen verletzt werden.
Private Regeln:
Ist der Herr zugegen, bestimmt er, ob und wie sich die Sklavin zu kleiden hat.
Ist die Sklavin mit ihrem Herrn in einem Raum, bittet sie ihn um Erlaubnis, wenn sie den Raum verlassen will. Sie hat hierbei den Grund zu nennen und wohin sie gehen möchte.
Zu den Mahlzeiten wird die Sklavin ihren Herrn bedienen.
Wenn die Sklavin zu ihrem Herrn, oder dieser zu ihr spricht, hat die Sklavin aufmerksam zu sein, und ihren Blick zu senken, wenn es nicht anders befohlen wird.
Rechte für die Öffentlichkeit:
Die Sklavin hat sich jederzeit so zu verhalten, dass niemand ihre Versklavung bemerken kann. Sie wird ihren Herrn mit Namen ansprechen, außer wenn er etwas anders befohlen hat. Auch in der Öffentlichkeit hat die Sklavin hinter ihrem Herrn zurückzustehen. Die Sklavin darf sich nach ihren Vorstellungen kleiden, so lange sie damit ihre Kleidungsregeln nicht verletzt und sie ihren Herrn vor Verlassen des Hauses um sein Einverständnis gebeten hat.
Rechte für das Berufsleben:
Der Herr wünscht sich eine ordentlich und ehrlich arbeitende Sklavin.
Die Sklavin hat nur ein Anrecht auf Putzstellen und/oder als Hausmädchen.
In der Arbeitszeit ist es der Sklavin gestattet, sich in angemessener Weise zu kleiden und das Haus zu verlassen,  Während ihrer Arbeitszeit hat die Sklavin nur einen Kittel zu tragen, wen die Möglichkeit der Nacktarbeit nicht gegeben ist. Die Sklavin darf berufliche Dinge nur besprechen, mit einer spezielle vorher eingeholten Genehmigung ihres Herrn . Die Entlohnung ist dem Herrn zu überlassen.
Kleidung der Sklavin:
Der Sklavin ist es verboten, folgende Kleidungsstücke zu tragen:
Slips, außer an den Tagen ihrer Regel, und auch dann nur nach vorheriger Erlaubnis durch den Herrn.
Strumpfhosen, die nicht im Schritt offen sind
Hosen, außer zu besonderen Gelegenheiten nach vorheriger Erlaubnis durch den Meister
BH's wenn sie nicht die Brustwarzen freilassen, und auch dann nur mit Erlaubnis des Herrn.
Schuhe, deren Absatzhöhe weniger als 6 cm beträgt
Besonders beim Kauf neuer Kleidungsstücke ist auf die oben genannten Regeln zu achten.
Die Sklavin darf während ihrer Schlafenszeit keine Kleidung tragen.
Die Sklavin wird, nachdem sie nach Hause gekommen ist, sofort die vom Meister zugewiesenen Kleidungsstücke anlegen.
Hat der Meister keine bestimmten Anweisungen gegeben, hat sie sofort folgende Kleidungsstücke anzulegen:
schwarze Heels
Ledermanschetten an den Füßen
Ledermanschetten an den Händen
Lederhalsband
Positionen der Sklavin
Kniend

 Die Sklavin kniet sich zunächst auf den Boden hin, setzt sich sodann auf ihre Fersen und spreizt die Knie etwa dreißig Zentimeter auseinander. Die Hände sind so hinter dem Rücken gefasst, dass jede Hand, den Oberarm der anderen umfasst. Der Oberkörper ist aufrecht, der Kopf leicht gesenkt.
Stehend
Die Sklavin stellt sich aufrecht hin, die Beine leicht gespreizt. Die Finger beider Hände werden hinter dem Kopf verschränkt. Der Kopf ist leicht gesenkt, die Ellenbogenspitzen werden möglichst weit nach hinten gedrückt.
Gebückt
Die Sklavin stellt sich mit gespreizten Beinen hin. Dann beugt sie sich nach vorn und fasst mit ihren Händen an die Sprunggelenke. Die Kehrseite wendet sie ihrem Meister zu.
Sitzend
Wann immer es der Sklavin erlaubt ist zu sitzen, spreizt sie automatisch die Knie auseinander. In der sitzenden Position darf die Sklavin nur soviel von der Sitzfläche des Stuhls beanspruchen, dass sie gerade noch damit in Kontakt bleibt.
Rückenlage
Die Sklavin legt sich auf den Rücken, die Hände unter dem Arsch und die Beine gespreizt.
devote Auslieferungsstellung
Splitternackt, mit angelegten Fesseln, kniest Du nieder, öffnest  die Schenkel, ziehst mit beiden Händen die Schamlippen weit auseinander und bietest die Vagina geöffnet an,  und beugst dann den Oberkörper gestreckt ganz zurück
 
 
                              
 
 
 

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